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Judäa und Samarien

Sonntag, August 28th, 2011

Israels Vize-Außenminister, Danny Ayalon, zu den historischen Hintergründen und politischen Fakten

http://youtu.be/XGYxLWUKwWo

 

Trots op Nederland

Freitag, Februar 25th, 2011

Hartelijk dank aan het Nederlands parlament voor de steun aan Israel !!!

Lees hier verder

http://www.whyisrael.org/2011/02/18/netherlands-parliament-move-affirms-israel-as-jewish-state/

Siedlungen in Israel als Friedenshindernis?

Sonntag, Februar 20th, 2011

BeitElIn dieser Zeit beschäftigt mich Vieles rund um Israel – mein geliebtes Israel. Wieviel wird doch immer wieder geschrieben und gesprochen über dein Fehlverhalten in dieser Welt… und wieviel davon wird von sovielen Menschen geglaubt. Warum nur sind sie alle so blind? Ich kann es nicht verstehen, ja, manchmal ist es echt zum Verzweifeln… Zum Thema Siedlungspolitik ein Artikel aus Israelreport, den ich meinen Lesern – soferns davon schon welche gibt – nicht vorenthalten. Er widerspiegelt so ziemlich genau meine Meinung.
Meinen Dank an J. Gerloff!

Zitat aus Israelreport 6/2010

Schlachten möchte ich sie nicht, die heilige Kuh des Friedensprozesses. Aber ich würde doch gerne feststellen wollen, ob sie real existiert – oder lediglich ein Wunschbild, ein Phantom oder – um im Orient zu bleiben – eine Fata Morgana ist? Deshalb erlaube ich mir die Frage: Sind die israelischen Siedlungen im israelisch besetzten Judäa und Samaria tatsächlich das große Hindernis auf dem Weg zu einem Frieden im Nahen Osten? || Johannes Gerloff

Ich erinnere mich noch gut an jene Pressekonferenz im Dezember 2000, als uns die israelischen Professoren Goldblum und Arnon von der israelischen Friedensbewegung „die israelischen Siedlungen als Haupthindernis für einen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern“ vorstellten. Kurz darauf betonte dann auch Arafats Chefunterhändler Saeb Erekat, dass „Frieden und Siedlungen Parallelen ohne Schnittpunkt“ seien. Der politischen Linken Israels oder israelkritischen Juden zu widersprechen, das hatte der schlaue Politikprofessor schon lange erkannt, ist allenthalben politisch unklug.

Ein halbes Jahr später lieferte der Schweizer René Kosirnik vom Internationalen Roten Kreuz (IRK) die rechtliche Begründung: Nach Artikel 49 der 4. Genfer Konvention vom 12. August 1949 seien „jüdische Siedlungen im israelisch besetzten Westjordanland Kriegsverbrechen“. Im gleichen Atemzug stellte der Jurist aber auch klar, es gäbe viele „rechtliche Grauzonen“ und: „Internationales Recht ist realistisch und immer nur das Zweitbeste.“ Auch in den darauf folgenden Jahren waren es nicht etwa Palästinenser, die gegen die Siedlungen wetterten, sondern die israelische Friedensbewegung und Vertreter westlicher Organisationen. Bei der Unterzeichnung der Verträge von Oslo vergaßen die Palästinenser gar, einen Siedlungsstopp zu fordern und verhandelten in den eineinhalb darauf folgenden Jahrzehnten mit den Israelis, während sich die Zahl der jüdischen Siedler in den Gebieten, die vor 1967 nicht zu Israel gehört hatten, verdoppelte.Bis zum Ende von Ehud Olmerts Regierungszeit im März 2009 traf sich der palästinensische Präsident Mahmud Abbas regelmäßig mit dem israelischen Regierungschef und dessen Außenministerin Zippi Livni – obwohl unter der Kadima-Regierung weit mehr Siedlungen gebaut wurden, als unter der Rechtsregierung Netanjahus. Tatsache ist, dass unter linken Regierungen der Siedlungsbau boomte und nicht etwa rechts-nationalreligiöse Parteien, sondern die sozialdemokratische Arbeitspartei die meisten Siedlungen gegründet hat. Wenn man als Journalist auf eigene Faust – also nicht mit Pressefahrten der israelischen Friedensbewegung – in die Siedlungen fährt, kann man dort Palästinensern begegnen, die fröhlich Siedlungen bauen und instand halten. „Warum seid Ihr Deutschen eigentlich so gegen die Siedlungen?“, fragte mich einmal ein Palästinenser in einer jüdischen Siedlung: „Ich habe den Juden mein Land verkauft. Ich habe ihnen die Häuser gebaut. Und jetzt mache ich ihnen die Renovierungsarbeiten.“ Manche Araber meinen gar, die Siedlungsfrage sei erst zum Friedenshindernis geworden, seit die US-Administration und westliche Regierungen angefangen hätten, einen Siedlungsstopp zu fordern. „Die Palästinenser können es sich doch nicht leisten, dass Barack Obama oder Nicolas Sarkozy palästinensischer sind als die Palästinenser“, schreibt der „israelisch-arabisch-moslemische Palästinenser“ Chaled Abu Toameh, um dann auch noch die völlig unorthodoxe Frage zu stellen: „Wenn die Siedlungen tatsächlich das Haupthindernis für Frieden sind, wie kommt es dann, dass kein Frieden einkehrte, als Israel alle seine Siedlungen im Gazastreifen zerstörte und 8.000 Juden von dort vertrieb?“ Könnte es tatsächlich sein, dass aus dem Westen ein Lebensraumdenken in den Orient importiert wird, das dort ursprünglich fremd ist? Am 16. Oktober fragte der israelische Journalist Oded Granot den palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas in einem TV-Interview, warum er gerade jetzt seine Verhandlungsbereitschaft von einem Baustopp in den Siedlungen abhängig mache. Abu Masen antwortete: „Wenn die USA, Europa und die ganze Welt einen Siedlungsbaustopp fordern, könnt ihr doch von mir nicht verlangen, dass ich etwas anderes sage?!“ Nicht etwa die Palästinenser, sondern der israelfreundliche US-Präsident George W. Bush fing an, einen „zusammenhängenden“ Palästinenserstaat zu fordern – ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, wie man Westbank und Gazastreifen miteinander verbinden könnte.

Komplizierte Rechtslage bei Boykotten

Und da israelische Siedlungen im besetzten Westjordanland nach internationalem Recht illegal sind, müssen Europäer  natürlich Produkte, die ebendort hergestellt wurden, boykottieren. Dass sie sich dabei im Dschungel rechtlicher Überlegungen verheddern, weil nach irgendeinem internationalen Recht auch Be´er Scheva, Nazareth und Naharija nicht israelisch sein dürften, wird großzügig übergangen. Hauptsache, Siedlerprodukte werden boykottiert – ganz ungeachtet dessen, dass die Zeche für dieses Spiel in der Regel palästinensische Arbeiter bezahlen und jede friedensfördernde Wirtschaftskooperation zwischen Palästinensern und Israelis so verunmöglicht wird. Nein, ich sage jetzt nicht, dass Siedlungsbau friedensfördernd sei und es überhaupt keine Landprobleme zwischen Israelis und Palästinensern gebe. Es gibt einen Krieg ums Land! Aber warum wird die Diskussion in Europa und Amerika so dogmatisch starrsinnig geführt? Warum werden alle unkonventionellen Lösungsversuche von vornherein abgetan?  Warum wird die Frage, ob jüdische Siedlungen in palästinensischen Gebieten nicht unter Umständen auch ein Potential für ein künftiges Miteinander der beiden Völker sein könnten, abgetan? Warum sind wir so versessen auf eine Trennung der beiden Konfliktparteien, wenn eigentlich ganz klar ist, dass eine Zukunft nur von Israelis und Palästinensern gemeinsam aufgebaut werden kann? Warum heizen wir den Konflikt noch an, anstatt zu deeskalieren?

Chaled Abu Toameh kommt zu dem Schluss: „Das Haupthindernis für einen Frieden sind diejenigen, die sich um Instabilität und Krieg im Nahen Osten bemühen. Das Haupthindernis für Frieden sind der Iran und radikale Moslems, die Israel zerstören wollen. Sie sind jetzt die größte Bedrohung des Friedens, weil sie jeden moderaten Araber und Moslem mit dem Tode bedrohen, der Frieden mit Israel schließen will.“ Könnte es sein, dass wir uns vom wahren Konfliktherd haben ablenken lassen?

Quelle: http://www.israelnetz.com/

Möge Gott den Menschen die Augen öffnen und Israel beschützen! Amen!

Neues Jahr, neuer Anlauf

Samstag, Januar 22nd, 2011

Schon bald ein Jahr ist vergangen, da ich meinen Blog starten wollte. Irgendwie ist er nicht in die Gänge gekommen. Vielleicht schaffe ich es ja in diesem Jahr…

In Luzern angekommen

Samstag, Februar 13th, 2010

Die Koffer und die Schachteln sind ausgepackt. Fidel und Marx haben ihre neuen Plätze gefunden. Der Alltag kehrt langsam wieder ein…

Das Pendeln zwischen Luzern und Sarnen – da arbeite ich noch immer – gibt mir Gelegenheit, mijn Nederlands huiswerk te doen :-) … und auch sonst die Zeit, einfach nur die Landschaft zu geniessen oder in einem Buch zu lesen; derzeit natürlich – ihr werdets erraten – ein niederländisches mit dem Titel “De Ierse Vallei” von Kimberley Cates, die mir bis anhin unbekannt war. Das Buch liest sich allerdings ganz gut, ist einfühlsam und spannend und vorallem erweitert es meinen Wortschatz.

Ich habe heute Morgen noch so einiges zu erledigen und möchte um 14.00 meine Hausaufgaben abgeben… also dann – tot ziens ;-)